An Strom und Energie führt kein modernes Leben vorbei. Vor allem unsere westlichen Gesellschaften sind wahre Meister im Energieverbrauch. Dieser steigt von Jahr zu Jahr beständig an – und damit auch die Kosten, die wir dafür aufwenden müssen. Obwohl wir für unseren täglichen Energieverbrauch zahlen, beschäftigen sich nur wenige ÖsterreicherInnen tatsächlich damit.

In der Hülle und Fülle an verschiedenen Anbietern ist guter Rat gefragt. Schließlich sind die individuellen Anforderungen von Haushalt zu Haushalt unterschiedlich.

Mehr Bares im Börserl

Im Energiedschungel kann man zwischen Zahlen, Daten und Fakten sehr leicht den Überblick verlieren. Eine komplexe Materie, die aber durchaus große Auswirkungen auf das eigene Börserl haben kann. Der Stromverbrauch des Durchschnittshaushaltes in Österreich liegt aktuell zwischen 2.000 bis 3.000 Kilowattstunden im Jahr.

Wenn Strom zusätzlich auch noch für die Warmwasseraufbereitung genutzt wird, steigt die Zahl weiter. Je nach Nutzung von Elektrogeräten, der Art des Hauses oder der Wohnung sowie dem persönlichen Lebensstil variiert der Energieverbrauch natürlich. So unterschiedlich wie wir leben, so unterschiedlich kann auch der Energieverbrauch sein. Grund genug eigentlich, um sich die Frage zu stellen, ob man für seinen täglichen Energieverbrauch auch tatsächlich den optimalen Partner hat.

Energie im Tarif-Check

Mittlerweile gibt es nicht nur offline, sondern auch online die Möglichkeit, seine Strom- bzw. Gastarife über Plattformen zu überprüfen. Man gibt dabei einfach seine aktuellen Verbrauchszahlen ein, die man etwa an den letzten Rechnungen ablesen kann. Darauf aufbauend werden passende Angebote gesucht und gefunden. Man kann selber vergleichen und natürlich auch gegebenenfalls wechseln.

Das Einsparpotenzial ist je nach Haushaltsgröße und Tarifwechsel teilweise tatsächlich überraschend. Über den Vergleich verschiedener Anbieter können somit Chancen und Kostenerleichterungen aufgezeigt werden. Außerdem gibt es eine Reihe an Möglichkeiten, sich aktiv beraten zu lassen. Guter Rat muss daher gar nicht teuer sein.