Grundsätzlich gibt es zwei Hauptgrundbedürfnisse, um smarte Lösungen im Eigenheim einzubauen. Das eine ist die Sicherheit. Alarmanlagen werden so konfiguriert, dass sie, sobald ein Einbruch festgestellt wird, die Polizei lautlos informiert. Gleichzeitig werden vorher definierte Handynutzer kontaktiert. Die Kamera ist ebenfalls mit dem Smartphone vernetzt und übermittelt Bilder über den Einbruch, welche gleichzeitig auf dem Server gespeichert werden.

So man das will, kann man auch über das Handy mit dem Einbrecher in Verbindung treten, um ihn abzuschrecken. Dies ist nur ein Szenario von vielen möglichen. Es ist mittlerweile alles, was vorstellbar ist, auch umsetzbar. Kennen sie das Gefühl, wenn man das Haus verlassen hat, auf Urlaub fährt, und plötzlich ist man sich nicht mehr sicher, ob das Bügeleisen oder der Herd abgeschaltet wurden?

Das ist ein weiterer Aspekt der Sicherheit und wird durch smarte Lösungen ganz einfach. Man schaut über das Handy nach, ob alles in Ordnung ist. Hat man wirklich vergessen, das eine oder andere Gerät abzuschalten, erfolgt dies per Touch auf dem Handy.

Komfort

Der zweite viel größere Bereich ist der Komfort. Das beginnt bei der Möglichkeit, den Einkauf automatisch bestellen und anliefern zu lassen, und reicht bis zur Steuerung der Smartanlage im Garten, bei der vollautomatisch die Bewässerung, das Rasentrimmen und jeder Teilbereich der Außenanlage individuell von einem Server aus bedient werden können.

Je nach Wunsch können dann Filme über ein Streamingportal abgespielt und über smarte Einheiten gesteuert werden. Keine lästigen fünf Fernbedienungen, bei denen jede einzelne anders funktioniert und man vielleicht noch eine Bedienungsanleitung benötigt, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen.

Ebenso gehört zum smarten Lebensbereich die Beschattungssteuerung, die aufgrund von Sonnen- und Windverhältnissen automatisch die besten Einstellungen wählt und dabei auch noch Geld spart, weil sowohl Heizung als auch Kühlung mit eingebunden sind und automatisch die effizienteste Steuerung gewählt wird.

Vielleicht werden wir in Zukunft bald mit Gedanken steuern können.

Von der Lichtsteuerung für romantische Stunden bis zur Wahl des gewünschten Sounds auf Zuruf, intelligente Assistenten erfüllen heutzutage fast alles, für alle Wünsche werden Sie Lösungen finden, die einfach, leicht und unkompliziert zu beherrschen sind.

Dazu ist es allerdings erforderlich, die Lösungen nicht Marke Eigenbau zu errichten, sondern zu Fachleuten zu gehen, welche übrigens Kommunikationselektroniker heißen, die in Abstimmung mit Ihren Wünschen die komfortabelste und sicherste Lösung für ihr Eigenheim mit ihnen erarbeitet und anschließend vor Ort bei Ihnen einbaut und konfiguriert.

Sie sehen, Sie müssen kein EDV-Guru sein. Der Fachmann installiert die gewünschten Produkte und übergibt Ihnen anschließend mittels einer genauen Erklärung das Netzwerk.

Trend

Es wird ihnen aufgefallen sein, dass ich immer wieder das Handy und Smartphone erwähnt habe. Hier liegt eindeutig ein neuer Trend vor. Früher wurden viele Steuerungen über ein Touchpanel oder den Computer durchgeführt. Bei immer mehr Nutzern werden logischerweise, weil es zur zentralen Steuereinheit unseres Lebens geworden ist, das Smartphone oder ein Tablet zur Zentrale.

Im Eigenheim selbst werden die Befehle mündlich an die smarte Einheit gegeben.  Wie in so vielen anderen Bereichen werden hier zunehmend Apps entwickelt, welche einfach heruntergeladen und anschließend installiert werden können und damit die Vernetzung beschleunigen und vereinfachen.